So lässt sich der Sonntag schmecken

gallery June 29, 2014 1 response

Mal wieder Sonntag. Gedanklich schon im Büro. Doch dann das: das perfekte Rezept gegen Sonntags-Blues…

Rückblick. 22. Juni 2014. Heute durfte ich viel lernen. Ein ganzer Tag voller Blog-Geschichten, Blog-Ideen und Blog-Kuriositäten. Dicht bi, nur ein paar Straßen weiter fand im Kontorhaus in Altona der Blogst Basis Workshop statt. Clara Möring und Nicole Hildebrandt haben uns auf unterhaltsame Weise in die Welt des Bloggens eingeführt. Von der Namensfindung, über Fotografie bis hin zu dem passenden Design war alles dabei. Wir haben voneinander gelernt, zugehört, Erfahrungen ausgetauscht, uns inspirieren lassen und vor allem viel Neues erfahren. Bloggen ist nicht mehr nur das digitale Tagebuch von heute – es ist viel mehr als das. Trotzdem trauen wir uns. Und wissen auch, es muss nicht immer alles von Anfang an perfekt sein. Wir wollen an dem wachsen, was wir in erster Linie aus Leidenschaft tun. Und wir sind selber ganz gespannt, was mit der Zeit aus Mahltiet wird. Ganz schön viel auf einmal. Ausgelaugt und ausgehungert (keine Angst: es wurde natürlich auch während des Workshops bestens für uns gesorgt) kam ich nach Hause. Und was gibt es schöneres als von dem eigenen Mann in Kochschürze und dem Duft frischen Rinderbratens begrüßt zu werden? Herelk!

 Rezept: Rinderbraten mit Drillingen und Pfifferling-Rahmsauce

Zutaten

600 g frischer Rinderbraten

400 g Drillingskartoffeln

300 g frische Pfifferlinge

3 Knoblauchzehen

3 Stile Rosmarin

3 Stile Thymian

2 Stile Petersilie

Leichte Kochcreme

Olivenöl

Salz und Pfeffer aus der Mühle

Das Fleisch mit Wasser abspülen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Das Rindfleisch von allen Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Olivenöl bepinseln und mit Thymian und Rosmarin in einen Gefrierbeutel geben. Das Fleisch in der Marinade zwei Stunden ziehen lassen.

Den Backofen auf 180 ° Grad vorheizen.

Die Knoblauchzehen abziehen und halbieren. Das Fleisch in einer Pfanne von allen Seiten kurz scharf anbraten. Dann mit  Knoblauch, Rosmarin und Thymian belegen und im Ofen etwa 30 Minuten garen. Sehr hilfreich ist ein Fleischthermometer, das anzeigt, wann das Fleisch die richtige Temperatur erreicht hat.

Die Drillinge putzen, mit Olivenöl einpinseln und mit groben Meersalz bestreuen. In einer ofenfesten Form im Backofen bei ebenfalls 180° Grad garen. Die Pfifferlinge waschen und in Stücke schneiden. Diese in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Eine leichte Kochcreme (z.B. von Rama) dazugeben und kurz aufkochen lassen. Zum Schluss frische Petersilie dazu geben.

Das Fleisch in Tranchen schneiden, mit den Drillingen und der Sauce servieren.

Mohltied!

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  • […] dem ich glücklicherweise noch ein Glas im Kühlschrank gehütet habe und das hervorragend mit dem Braten harmoniert. Um es noch nicht ganz so deftig zu machen – das hebe ich mir für den “tiefen […]

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