Eat&Style in Hamburg: Unsere Highlights

gallery October 5, 2014 Leave a response

Der 3. Oktober war sonnig und warm – auf dem Weg zum Schuppen 52 haben wir kurzzeitig überlegt “Wollen wir wirklich?” Bei der Tour durch Hafen und Hafencity war uns plötzlich doch mehr nach dem Feiertagsspaziergang bei erstklassigem Hamburg-Wetter. “Komm, wir fahren da jetzt hin – Ok.” Es sei uns verziehen, dass wir in mitten dieses Oktober-Glanzes kurzzeitig in Erwägung gezogen haben, den Besuch auf der Eat & Style zu verschieben. Sonne in dem Ausmaß ist hier nämlich doch eher selten. Na gut. Lange Rede, kurzer Sinn: Pünktlich zum Startschuss waren wir vor Ort und konnten eine NOCH! leere Messehalle betreten…

Als erstes im Visier: Home of Cake. Ein kleiner, bonbonfarbener Stand mit vielen verspielten Cake Stands – die wollte ich schon immer haben und habe bisher noch kein adäquates Exemplar gefunden. Herr Benecke (was für ein Zufall!) erzählte leidenschaftlich von der Produktion, den amerikanischen Vorbildern und seinem Online-Shop. Abgerundet wird das Sortiment durch Tortenplatten, Etageren, Glashauben und kleine Accessoires. Ein Cake Stand kommt auf jeden Fall auf meinen Wunschzettel – Weihnachten ist ja schließlich schon so gut wie da. Tortenständer2Tortenständer

Weiter ging es zu den Jungs von Hafervoll, die uns sofort mit kleinen Müsli-Snacks willkommen hießen. Die Eat & Style wäre ja auch kein “Fest für die Sinne”, wenn man nicht an jeder Ecke mit einem kleinen Happen für die nächsten fünf Meter gestärkt werden würde. Hafervoll feiert in diesen Tagen sein einjähriges Jubiläum. Und ganz unabhängig vom Geschmackserlebnis: Wir bewundern Motivation und Ehrgeiz, das Konzept für einen Müsliriegel (pardon: Flapjack), der ohne Zuckerzusatz und chemische Zusatzstoffe überzeugen soll, so konsequent durchzuziehen. So, und nun zum Geschmack: Gut! Saftig, frisch, fruchtig. Wir haben uns ein 6-er Pack für zu Hause gegönnt und probieren uns jetzt durch die Sorten. Wer auch möchte: Guckt doch mal bei eurem Supermarkt des Vertrauens vorbei, vielleicht sind sie dort ja schon vertreten.Hafervoll1Hafervoll2

Noch ein Happen vom Flapjack und weiter ging es zu dem kleinen Stand von Elbler. Apfel-Cider aus dem Norden. Und frisch vom Deich. Köstlich! Das könnte zum Verhängnis werden: Den Alkohol schmeckt man so gut wie gar nicht. Die leichte Variante “Ebbe” hat einen Alkoholgehalt von 2,5%, “Flut” 5%. Das geht ja noch. Puh. Die Äpfel wachsen quasi nebenan. Direkt im Alten Land. Und das ist etwas, das wir schätzen – heimische Landwirstschaft. Elbler schmeckt erfrischend. Schade, dass der Sommer schon vorbei ist. Zum Sommergrillen ein echt gutes Getränk.

Gefallen hat uns auch die kleine “Food-Meile” verschiedener Hamburger Gastronomen. Hier konnten  die Besucher zum kleinen Preis frisch zubereitete Speisen als Wegzehrung genießen. Mit dabei zum Beispiel das Landhaus Scherrer, das Vlet und die Jungs von Rolling Taste. Eat & Style Hamburg 2014

Zum Abschluss haben wir uns noch etwas für die dunkle Jahreszeit gegönnt. Genuss-Lektüre. Taste Twelve stellt 12 Hamburger Restaurants vor, auf die man vielleicht nicht unbedingt als erstes kommen würde. Der Clou: Beim Besuch im jeweiligen Restaurant geht ein bestellter Gang aufs Haus. Taste Twelve gibt es nicht nur in Hamburg, sondern auch noch für  fünf andere Deutsche Städte. Ach ja: Vielleicht wäre das für den einen oder anderen ja auch ein schönes Geschenk zu Weihnachten? 🙂

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